Apologetikum (Kap. 4)

abgefasst um 197 n. Chr. von Tertullian von Karthago

„Doch es war ja früher Gesetz, daß die Verurteilten von ihren Gläubigern in Stücke geschnitten wurden, und dennoch wurde später mit allgemeiner Zustimmung diese Grausamkeit abgeschafft und die Todesstrafe in eine Strafe der Infamie verwandelt. Der angewandte Zwangsverkauf der Güter wollte lieber einem Menschen das Blut ins Gesicht treiben, als es vergießen. Wie viele Gesetze, … Weiterlesen

Apologetikum (Kap. 9)

abgefasst um 197 n. Chr. von Tertullian von Karthago

„Eure Verirrung möge schamrot werden vor uns Christen, die wir nicht einmal Tierblut unter unsern Speisegerichten haben und uns deshalb von Ersticktem und Krepiertem enthalten, damit wir auf keine Weise mit Blut befleckt werden, auch nicht einmal mit dem im Leibe verborgenen. Zur Quälerei der Christen bringt ihr [Heiden] ja auch noch Blutwürste herbei, sicherlich … Weiterlesen

Apologetikum (Kap. 21)

abgefasst um 197 n. Chr. von Tertullian von Karthago

„Allein wir schämen uns Christi nicht, wir freuen uns vielmehr nach seinem Namen benannt und um seinetwillen verurteilt zu werden; auch haben wir darum keine andere Auffassung von Gott [als die Juden]. Es ist also notwendig, über Christus, insofern er Gott ist, einiges Wenige zu sagen.“ Tertullian von Karthago