1. Clemensbrief (Kap. 40,1–2.4)

„[…] wir [müssen] alles ordnungsgemäß tun, was der Herr an bestimmten Zeiten zu erfüllen angeordnet hat. [2] Er wollte, daß Opfer und Gottesdienst gehalten werde, aber nicht aufs Geratewohl und ohne Ordnung solle es geschehen, sondern zu festgesetzten Zeiten und Stunden. […] [4] Die nun ihre Opfer darbringen zur vorgeschriebenen Zeit, sind wohlgefällig und selig; denn wenn sie den Gesetzen des Herrn nachkommen, sündigen sie nicht.“

Quelle: Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Bd. 35, München 1918, S. 52.

Teppiche VII 7,49

„[…] Opfer [bestehen] in Gebeten und Lobpreisungen und dem Lesen der Heiligen Schrift vor der Mahlzeit, in Psalmen und Gesängen während der Mahlzeit und vor dem Schlafengehen, aber auch nachts wieder in Gebeten.“

Quelle: Bibliothek der Kirchenväter, 2. Reihe, Bd. 20, München 1938, S. 55.