„Plato […] behauptet, daß die Seelen […] einiger sogar in Tiere übergehen. Wie sollte Leuten, die Vernunft besitzen, diese seine Lehre nicht schrecklich und gottlos erscheinen, nach der ein Wesen, das einst ein Mensch gewesen, […] ein […] unvernünftiges Tier werden soll? Gleiche Faseleien findet man auch bei Pythagoras, der zudem auch noch die Vorsehung wegdemonstriert […]“
Quelle: Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Bd. 14, Kempten/München 1913, S. 83.