„Ich habe keine Freude an vergänglicher Speise noch auch an den Vergnügungen dieses Lebens. Gottes Brot [Johannes 6,33] will ich, das ist das Fleisch Jesu Christi, der aus dem Samen Davids [Johannes 7,42; Römer 1,3; 2. Timotheus 2,8] (stammt), und als Trank will ich sein Blut, das unvergängliche Liebe ist.“
Quelle: Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Bd. 35, München 1918, S. 140.