Brief an Diognet (Kap. 10)

abgefasst um 160 n. Chr. von Mathetes

„[…] dann wirst du die Täuschung und Irrung der Welt verachten […], wenn du den wirklichen Tod fürchtest, der denen vorbehalten ist, die zum ewigen Feuer verurteilt werden sollen, das die ihm Überlieferten bis ans Ende peinigen wird.“ Mathetes

Brief an Diognet (Kap. 9)

abgefasst um 160 n. Chr. von Mathetes

„[…] zur Vorbereitung auf die jetzige Zeit der Gerechtigkeit [ließ er uns (…), wie wir es wollten, von ungeordneten Trieben geleitet werden, von Lüsten und Begierden fortgerissen], damit wir, in der damaligen Zeit durch unsere eigenen Werke überführt, daß wir des Lebens unwürdig seien, jetzt durch die Güte Gottes würdig gemacht würden und, nachdem wir … Weiterlesen

Brief an Diognet (Kap. 7)

abgefasst um 160 n. Chr. von Mathetes

„[…] der allmächtige Schöpfer und unsichtbare Gott selbst, er hat wahrhaftig die Wahrheit und sein heiliges und unfaßbares Wort vom Himmel her unter den Menschen Wohnung nehmen lassen […], indem er nicht, wie man erwarten sollte, den Menschen einen Diener schickte, etwa einen Engel oder einen Fürsten oder einen von denen, die mit der Verwaltung … Weiterlesen

Brief an Diognet (Kap. 8)

abgefasst um 160 n. Chr. von Mathetes

„Denn welcher Mensch wußte überhaupt, was Gott ist, ehe er selbst erschien? Oder willst du die gehaltlosen und läppischen Erklärungen jener ‚unfehlbaren‘ Philosophen annehmen, von denen die einen sagen, Gott sei Feuer – wohin sie selbst wandern werden, das nennen sie Gott –, die andern, er sei Wasser oder ein anderes der von Gott geschaffenen … Weiterlesen