„Ohne Grund laufen sie [scil. die Arianer] also umher und geben überall vor, sie hätten des Glaubens wegen die Haltung der Synoden verlangt. Denn die heilige Schrift genügt mehr, als alles Andere […]; denn die zu Nicäa Versammelten […] haben so trefflich darüber geschrieben, daß diejenigen, welche ihre Schriften mit unbefangenem Sinne lesen, durch dieselben an die Frömmigkeit gegen Christum, welche in den göttlichen Schriften verkündet wird, erinnert werden können.“
Abhandlung über die Synoden zu Rimini in Italien und Seleucia in Isaurien (Kap. 6)
abgefasst um 360 n. Chr. von Athanasius von Alexandria- Sämmtliche Werke der Kirchen-Väter, Bd. 16, Kempten 1836, S. 225.
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